Wolfstrail CRM findet passende Firmen, ergänzt Website, Kontaktwege und Branche automatisch und führt den Kontakt durch die Pipeline bis zum Abschluss. Ein System statt Adressdatenbank, CRM und Mailwerkzeug getrennt.
Ohne Kreditkarte. Ohne automatische Verlängerung. Server ausschließlich in Deutschland.

Die meisten Vertriebsteams im Mittelstand arbeiten mit einer Adressdatenbank für die Recherche, einem CRM für die Pipeline und einem dritten Werkzeug für den Mailversand. Zwischen den drei Systemen wandern Daten per Export und Import. Jeder Wechsel kostet Zeit, jede Übertragung erzeugt Dubletten, und niemand weiß am Ende, woher ein Datensatz stammt.
Wolfstrail CRM verbindet die beiden Aufgaben, die sonst getrennt sind: das Finden und Anreichern von Firmendaten und das Führen der Vertriebspipeline. Eine Suche liefert passende Firmen, die Übernahme in den Bestand ergänzt die fehlenden Felder automatisch, und derselbe Datensatz trägt den Kontakt durch Pipeline, Kampagne und Abschluss.
Eine Suche nach Branche und Ort liefert in der Regel bis zu 40 passende Firmen, wahlweise im Umkreis von 1 bis 50 Kilometern oder bundesweit. Grundlage sind offene Geodaten mit Kategoriezuordnung, sodass eine Zahnarztpraxis auch dann gefunden wird, wenn sie nach ihrem Inhaber heißt.
Website, Kontaktwege, Branchenzuordnung und Bewertung werden im Hintergrund ergänzt, während Sie weiterarbeiten. Zu jedem einzelnen Feld wird festgehalten, aus welcher Quelle es stammt und wann es erhoben wurde.
Das Kanal-Gating zeigt je Kontakt, welcher Weg zulässig ist. Telefon und E-Mail unterliegen im B2B unterschiedlichen Anforderungen nach § 7 UWG, und das System bildet diesen Unterschied ab, statt ihn dem Vertrieb zu überlassen.
Mehrere Pipelines nebeneinander, Wiedervorlagen, Zielgruppen und Status. Sie sehen, was als Nächstes ansteht, ohne eine Liste dafür zu pflegen.
Empfängerlisten aus dem Bestand aufbauen, Mailings versenden, Öffnungen und Klicks zurück in den Datensatz schreiben. Kein Export in ein viertes Werkzeug.
Rollenbasiertes Reporting und ein eigener Bericht-Baukasten, dazu ein Dashboard aus frei anordenbaren Kacheln. Jeder Nutzer stellt sich zusammen, was er täglich braucht.
Wenn-Dann-Regeln erledigen die Routine: Deal wechselt die Phase, neuer Lead entsteht — das System legt Aufgaben an, setzt Tags, weist zu oder benachrichtigt, ganz ohne Nachdenken.
Produktkatalog, Positionen mit Rabatt und Mehrwertsteuer, fortlaufende Summen und ein nummeriertes Angebot als PDF — direkt aus dem Deal, ohne zweites Werkzeug.
Anrufe aus der Akte starten und protokollieren, eingehende automatisch zuordnen. Eine KI im Datenschutzmodus formuliert E-Mail-Entwürfe und schätzt Deals ein — auf einem Server in Deutschland.
Zwei Eigenschaften unterscheiden Wolfstrail CRM von den großen internationalen Anbietern, und beide sind technisch nachprüfbar statt nur behauptet. Die Mandantentrennung wird in der Datenbank erzwungen, nicht in der Anwendung darüber. Und zu jedem angereicherten Feld liegt fest, woher es stammt. Das erste schützt vor Datenabfluss, das zweite vor Auskunftsanfragen, die niemand beantworten kann.
Jeder Kunde sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Durchgesetzt wird das über Row-Level-Security in PostgreSQL: Die Datenbank prüft bei jedem einzelnen Zugriff die Mandantenkennung. Ein Fehler in der Oberfläche kann diese Grenze deshalb nicht aufheben. Die Regel gilt ausnahmslos für alle Tabellen mit Kundendaten, auch für Hintergrundprozesse.
Zu jedem angereicherten Wert wird gespeichert, aus welcher Quelle er stammt und wann er erhoben wurde. Kommt eine Auskunftsanfrage nach Art. 15 DSGVO oder ein Widerspruch nach Art. 21 DSGVO, lässt sich der vollständige Nachweis in einem Schritt exportieren. Ohne diese Aufzeichnung bleibt nur die Antwort, dass man es nicht weiß, und die genügt nicht.
Wolfstrail CRM rechnet pro Team ab. Wer einen Kollegen dazunimmt, zahlt nicht sofort einen weiteren vollen Sitzplatz. Der Einstieg liegt bei 89 Euro netto im Monat bei jährlicher Zahlung und enthält 150 Anreicherungen pro Monat. Nicht verbrauchte Credits verfallen nicht.
Für zwei Nutzer, 150 Credits im Monat.
Mehr Nutzer, 2.500 Credits im Monat.
Für wachsende Teams, 500 Credits im Monat.
Business und Enterprise für größere Teams und individuelle Kontingente: siehe Preisseite.
Alle fünf Tarife vergleichenDie Recherche stützt sich auf offene Geodaten mit Kategoriezuordnung, die Anreicherung ergänzt öffentlich verfügbare Angaben wie Website und Kontaktwege. Zu jedem Feld wird die Quelle und der Zeitpunkt der Erhebung gespeichert. Es werden keine Datensätze aus fremden Beständen zugekauft, deren Herkunft sich nicht belegen lässt.
Im B2B gilt für Telefon und E-Mail Unterschiedliches. § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG lässt einen Werbeanruf gegenüber einem Unternehmen bei zumindest mutmaßlicher Einwilligung zu, § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG verlangt für E-Mail dagegen auch im B2B eine ausdrückliche Einwilligung. Das Kanal-Gating bildet diesen Unterschied im System ab. Die rechtliche Einordnung erklären wir ausführlich im Wissensbereich.
Sie exportieren Ihren gesamten Bestand jederzeit selbst, ohne Gebühr und ohne Anfrage beim Support, einschließlich des Herkunftsnachweises je Feld. Der Export ist Teil jedes Tarifs, nicht ein Zusatz für den Kündigungsfall.
Der Solo-Tarif ist für zwei Nutzer ausgelegt und kostet 89 Euro netto im Monat. Das entspricht in etwa dem, was eine einzelne Adressdatenbank ohne CRM kostet. Wer heute drei Werkzeuge bezahlt, rechnet nicht Kosten gegen Nutzen, sondern Kosten gegen Kosten.
Der Testzugang enthält den vollen Funktionsumfang und ein eigenes Anreicherungskontingent. Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung, keine Einrichtungsgebühr. Wenn es nicht passt, läuft der Zugang aus und Sie hören nichts mehr von uns.
14 Tage kostenlos testenFragen vorab? Rufen Sie an: +49 212 243558-00. Sie sprechen mit dem Anbieter, nicht mit einem Callcenter.